BAfEP–12 Kolleg für Berufstätige

 

Unser Leitbild

 

  1. Individuell

Jeder von uns bringt sich mit seinen individuellen Kompetenzen in die Schulgemeinschaft ein. Es liegt uns am Herzen, dass sich unsere Studierenden frei entfalten und weiterentwickeln können. Deshalb sehen wir Lehrer uns als Coaches, welche die Studierenden in ihren Fähigkeiten respektieren und versuchen, diese in ihrem Entwicklungsprozess zu begleiten. Eine individuelle, respektvolle, beziehungsorientierte und kontinuierliche Begleitung steht für uns im Fokus. Dies spiegelt sich in einem angenehmen Lernklima wieder. Wir sind davon überzeugt, dass unsere individuelle und auf die Studierenden ausgerichtete Haltung zur Persönlichkeitsentwicklung beiträgt und unsere Studentinnen und Studenten diese Werte internalisierend im Kindergarten umsetzen können.

Transparent wird dies an unserer Schule durch:

  • eine stetige und transparente Rückmeldung der individuellen Entwicklung
  • Reflexions- und Feedbackgespräche
  • Fächerübergreifende Projekte
  • Klassenübergreifende Veranstaltungen

 

  1. Qualitätssichernd

Es ist uns ein Anliegen, unsere Studierenden praxisnah an das Berufsfeld heranzuführen. Eine qualitätsvolle, kompetenzorientierte und individualisierte Begleitung steht für uns an oberster Stelle. Dazu zählt für uns auch ein stetiger, reflektierter und ehrlicher Austausch im Lehrerkollegium. Die kontinuierliche Qualitätssicherung ist eine wesentliche Voraussetzung, dass die Funktion der Schule für die Gesellschaft und Ausbildung künftiger Pädagoginnen auf einem hohen Niveau gewährleistet werden kann.

Transparent wird dies an unserer Schule durch:

  • die Teilnahme an der Qualitätsinitiative Berufsbildung (QIBB) des BMUKK
  • stetige Fortbildung der Lehrpersonen
  • die Abhaltung pädagogischer Konferenzen
  • einen regen, reflektierenden Austausch im Lehrerkollegium
  • eine beziehungs- und kompetenzorientierte Unterrichtsgestaltung mit transparenter Leistungsbeurteilung.

 

  1. Interkulturalität

In unserer Schule wird Interkulturelle Erziehung nicht nur unterrichtet, sondern auch im Schulalltag mit Respekt und Wertschätzung gelebt.

Jede Konfession ist willkommen und mit großer Freude feiern wir auch gerne die unterschiedlichsten traditionellen und jahreszeitlichen Feste.

So wollen wir unsere Studentinnen und Studenten mit Unbekanntem vertraut machen und Freude und Neugierde für andere Traditionen wecken.

Wir sehen die Kulturenvielfalt als eine Chance, auch eigene innere Haltungen zu entwickeln, die später im Beruf als Offenheit und Wertschätzung umgesetzt werden sollen.

 

  1. Persönlichkeitsförderung

Sowohl in der Begleitung in der Praxis als auch in allen anderen Fächern sollen die Studierenden die Möglichkeit haben, an ihren individuellen Haltungen zu arbeiten. Neues soll bereichern, Altes oder Vertrautes soll respektvoll integriert werden dürfen. Dazu ist vor allem die stetige Reflexion und die Analyse mit Fachliteratur ein Weg, zu hinterfragen, zu überprüfen und daraus eigene Wege gestaltend zu erproben. Besonderes Augenmerk wird auf die Stärkung des Selbstwerts gelegt, da wir davon ausgehen, dass nur Menschen, die mit sich selbst liebevoll umgehen und ihre Schwächen als Chancen sehen, empathisch mit Jüngeren umgehen können.

Unseren Studentinnen und Studenten wird keine rosarote Welt vorgegaukelt, sondern wir machen sie sehr früh auf eventuell schwierige Rahmenbedingungen aufmerksam. Damilt sollen sie schon in der Ausbildung Wege und Lösungen für neue Methoden andenken und lernen, ihre Zivilcourage für das Wohl der anvertrauten Kinder im späteren Berufsfeld einzusetzen.

 

  1. Kompetenzorientierung

Die Studierenden bekommen die Möglichkeit, mit ihren eigenen kreativen Kräften in Berührung zu kommen, um sich sowohl im künstlerischen wie auch im musischen Bereich mit viel Freude entfalten zu können.

Dazu gehört ein möglichst großer Freiraum für Projektideen, um gegebene Talente und Begabungen entsprechend einbringen zu können. Wir versuchen generelle Defizitorientierung zu vermeiden, aber durch Selbstreflexion Schwächen bewusst zu machen und bei Verbesserungen schon kleine Schritte anzuerkennen. Wir wollen also eine bereichernde Fehlerkultur im Zusammensein und durch viel Wertschätzung und Anerkennung leben.

 

 

 

BAfEP–12 Kolleg für Berufstätige

Bildungsanstalt für Elementarpädagogik
Reschgasse 20-22
1120 Wien
Tel.: 0660 14 80 714
www.bafep12.at
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!